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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Zentrale These
Der Mond ist kein natürlich entstandener Himmelskörper, sondern ein künstliches Objekt, das von außerirdischen Intelligenzen in die Erdumlaufbahn gebracht wurde.

Hauptargumente und Behauptungen
1. „Der Mond klingt wie eine Glocke“
→ NASA-Messungen sollen gezeigt haben, dass der Mond nach einer Explosion lange nachhallte, Hinweis auf eine hohle Struktur.

2. Ungewöhnliche Krater
→ Krater seien alle gleich tief, egal wie groß sie sind, das deute auf eine metallische oder künstliche Außenhülle hin.

3. Größe und Umlaufbahn
→ Der Mond sei im Verhältnis zur Erde zu groß und bewege sich exakt so, dass er bei einer Sonnenfinsternis die Sonne perfekt abdeckt, angeblich kein Zufall.

4. Immer gleiche Seite zur Erde
→ Der Mond zeigt der Erde stets dieselbe Seite, das wird als technisches oder künstliches Merkmal interpretiert.

5. Basen auf der RĂĽckseite
→ Auf der Rückseite des Mondes sollen laut „Insidern“ und „Remote Viewern“ Basen verschiedener Alien-Gruppen existieren; auch die Menschheit habe dort geheime Stationen.

6. Remote Viewing-Ergebnisse
→ Das Farsight-Institut habe durch Hellsehen festgestellt, dass der Mond künstlich und innen technologisch ausgerüstet sei, von Außerirdischen zur Erde gebracht.

7. Zweck des Mondes
→ Er stabilisiere die Erde und ermögliche höheres Leben; alternativ: Er sende Energienetze zur Kontrolle der Menschheit.

Mondlandungstheorien
• Die Apollo-Missionen seien in Wirklichkeit nie auf dem Mond gelandet.
• Man habe Aufnahmen gefälscht, um die Öffentlichkeit zu täuschen.
• Die Astronauten seien nur in der Erdumlaufbahn gewesen.
• Begründungen:
- Baupläne angeblich „verschwunden“
- Van-Allen-Strahlungsgürtel wäre tödlich gewesen
- Rückwärtssprache der Astronauten zeige unbewusst, dass sie lügen
- Video- und Fotobeweise seien widersprĂĽchlich
• Gleichzeitig wird behauptet, dass geheime Militärprogramme (Black Projects) den Mond sehr wohl erreicht hätten, aber mit Antigravitations- oder Plasmaantrieben, nicht mit Raketen.

Weitere Themen
• Verweise auf Hollywood-Filme wie Moonfall und Star Wars, die angeblich Wahrheiten verschleiert darstellen.
• Hinweise auf geheime Weltraumprogramme wie Solar Warden oder Luna Operations Command.
• Behauptung, dass alte Kulturen berichten, der Mond sei „nicht immer am Himmel gewesen“.

Fazit des Gesprächs
Der Mond wird als Schlüsselobjekt einer großen Täuschung dargestellt.
Er sei ein von AuĂźerirdischen platziertes kĂĽnstliches Himmelsobjekt, das starke EinflĂĽsse auf die Erde und das menschliche Bewusstsein habe.
Die offiziellen Mondlandungen seien Teil einer Inszenierung, um die wahre Natur des Mondes zu verbergen.
In Zukunft, so die Sprecher, werde dieses Wissen angeblich „aufgedeckt werden“.
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Zentrale These
Der Mond ist kein natürlich entstandener Himmelskörper, sondern ein künstliches Objekt, das von außerirdischen Intelligenzen in die Erdumlaufbahn gebracht wurde.

Hauptargumente und Behauptungen
1. „Der Mond klingt wie eine Glocke“
→ NASA-Messungen sollen gezeigt haben, dass der Mond nach einer Explosion lange nachhallte, Hinweis auf eine hohle Struktur.

2. Ungewöhnliche Krater
→ Krater seien alle gleich tief, egal wie groß sie sind, das deute auf eine metallische oder künstliche Außenhülle hin.

3. Größe und Umlaufbahn
→ Der Mond sei im Verhältnis zur Erde zu groß und bewege sich exakt so, dass er bei einer Sonnenfinsternis die Sonne perfekt abdeckt, angeblich kein Zufall.

4. Immer gleiche Seite zur Erde
→ Der Mond zeigt der Erde stets dieselbe Seite, das wird als technisches oder künstliches Merkmal interpretiert.

5. Basen auf der RĂĽckseite
→ Auf der Rückseite des Mondes sollen laut „Insidern“ und „Remote Viewern“ Basen verschiedener Alien-Gruppen existieren; auch die Menschheit habe dort geheime Stationen.

6. Remote Viewing-Ergebnisse
→ Das Farsight-Institut habe durch Hellsehen festgestellt, dass der Mond künstlich und innen technologisch ausgerüstet sei, von Außerirdischen zur Erde gebracht.

7. Zweck des Mondes
→ Er stabilisiere die Erde und ermögliche höheres Leben; alternativ: Er sende Energienetze zur Kontrolle der Menschheit.

Mondlandungstheorien
• Die Apollo-Missionen seien in Wirklichkeit nie auf dem Mond gelandet.
• Man habe Aufnahmen gefälscht, um die Öffentlichkeit zu täuschen.
• Die Astronauten seien nur in der Erdumlaufbahn gewesen.
• Begründungen:
- Baupläne angeblich „verschwunden“
- Van-Allen-Strahlungsgürtel wäre tödlich gewesen
- Rückwärtssprache der Astronauten zeige unbewusst, dass sie lügen
- Video- und Fotobeweise seien widersprĂĽchlich
• Gleichzeitig wird behauptet, dass geheime Militärprogramme (Black Projects) den Mond sehr wohl erreicht hätten, aber mit Antigravitations- oder Plasmaantrieben, nicht mit Raketen.

Weitere Themen
• Verweise auf Hollywood-Filme wie Moonfall und Star Wars, die angeblich Wahrheiten verschleiert darstellen.
• Hinweise auf geheime Weltraumprogramme wie Solar Warden oder Luna Operations Command.
• Behauptung, dass alte Kulturen berichten, der Mond sei „nicht immer am Himmel gewesen“.

Fazit des Gesprächs
Der Mond wird als Schlüsselobjekt einer großen Täuschung dargestellt.
Er sei ein von AuĂźerirdischen platziertes kĂĽnstliches Himmelsobjekt, das starke EinflĂĽsse auf die Erde und das menschliche Bewusstsein habe.
Die offiziellen Mondlandungen seien Teil einer Inszenierung, um die wahre Natur des Mondes zu verbergen.
In Zukunft, so die Sprecher, werde dieses Wissen angeblich „aufgedeckt werden“.

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